
In the making, online 08/2010. – Die Klänge um den Fehrbelliner Platz werden 2010 Bestandteil einer Komposition für die Kommunale Galerie Berlin. Mit dem Mikrofon aufgenommene Geräusche werden aus ihrem Kontext geschnitten und als Instrumente verwendet. Die so entstandene Sound-Bibliothek heißt Fair Berliner Cuts. Geschnitten aus Berlin. Fair, weil ihr mit den Samples machen könnt, was ihr wollt. Ziel ist zum einen die Dokumentation eines akustischen Berlin-Portraits. Zudem schließt diese Library an die lange Tradition der Musique Concrète an: aus jedem Klang lässt sich Musik erzeugen. Der Fehrberliner Platz gab den Startschuss, Cuts aus ganz Berlin sollen dieses Archiv füllen.





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