pommes → Patrice – Ain’t got no: des hat sich aber auch schonmal weicher angehört…mal schaun wie´s Album is. Aber Nina is natürlich TOP.
Mao → Patrice – Ain’t got no: Ich find beide Versionen Bombe, aber ich mag halt Patrice…wobei ich schon zustimmen muss, dass sich die Delivery mit dem Text bricht. Was aber nicht unbedingt schlecht sein muss!
Klaus H. → Techno ist tot: Versteh schon.. Aber du hast ja recht, die Meinungen gehn außeinander. Das alter spielt dabei aber sicher auch ne Rolle.. Ich will dich ja nicht zu spammen, aber dieses Kommentar bekam auch ne Antwort: http://www.theeuropean.de/jo-groebel/3900-loveparade
bayse → Techno ist tot: @ Klaus: Da hast du wohl recht. War einfach so erschlagen von der Sache, dass ich das ganze nur mit ‘ner zynischen Nietzsche-headline ertragen konnte. Werd mir jetzt mal den Artikel durchlesen, danke dafür.
Sehr weichgespült, Patrice funktioniert für mich nur live. Das Video find’ ich aber gut, schöne Bilder & gutes Artwork, diese Boxen-installation.
Below: Das Original von Nina Simone – Ain’t got no / I got life is ‘ne ganz andere Geschichte. Die Frau fühl’ ich, Patrice singt halt bloß ein Lied.
Trivia: Ain’t Got No – a medley from the musical Hair, became a surprise hit, reaching number 2 in the UK charts in 1968. It is one of her most popular songs & has been used in a TV ad campaign for Müller-milch in the UK.
1998 Boom Bap. Love it. Produced by The Boulevard Connection from Copenhagen, Denmark. Vocals by The Artifactz, NJ. Frag mich nicht, warum TameOne bei 3:55 ‘Lederhosen’ und ‘Wiener Schnitzel’ sagt. Bei den Amis gilt das wohl für Gesamt-Europa.
Dark Night of the Soul ist eine Kollaboration vom Grammy-prämierten Produzenten Danger Mouse (of Gnarls Barkley fame) und Sparklehorse’s Mark Linkous. Ein großartiges Album mit Gästen wie The Flaming Lips, The Strokes, Pixies, Iggy Pop, The Cardigans, Suzanne Vega oder David Lynch. Lynch ist auch für das gesamte Artwork verantwortlich; das obige Video mit Stuff der DNOTS-Produktion wurde gerade veröfentlicht.
“The book package includes the full sequence of Lynch’s images, a foreword by Danger Mouse, selected lyrics, and an art-printed CD-R, in a run of only 5000 copies, each individually numbered.” → Amazon
Um das Album rankt sich viel Trivia: zum Beispiel gab es Riesen-stress wegen irgendwelchem Copyright-Kram. Das Album wurde vom Label nicht veröfentlicht, und Dangermouse hat das Booklet mit ‘ner leeren CD drin dann do-it-yourself-mäßig rausgebracht. Beigepackt war die Aufforderung, sich die Musik selbst aus dem Netz zu holen. Do it. Weniger erfreulich: Sparklehorse’s Mark Linkous hat sich während der Aufnahmen zum Album das Leben genommen. Lynch-esque.
Erwähnenswert ist noch die großartige Website, lang nicht mehr sowas liebevoll gestaltetes im Web gesehen. Unbedingt auschecken.
Nach dem Klick gibt’s noch ein paar Fotos von Lynch, die momentan die Wanderausstellungsrunde in den Staaten machen. Mehr zu diesem Artikel nach dem Klick →
New Aloe Blacc. Live in-studio version mit seiner Band The Grand Scheme. Der Song wird auf dem Album Good Things sein, das am 28. September bei Stones Throw rauskommt.
Ich habe gerade zum ersten Mal (shame on me) The Untouchables gesehen. Super film, tolle Kameraeinstellungen, Kostüme von Giorgio Armani, Killer Morricone Soundtrack, ein Oscar-prämierter Connery, sogar Costner ist okay.
Was auffällt, sind die vielen Schriftstücke, die ständig close-up im Bild sind. Zettelchen, Briefchen und vor allem Zeitungen, die sogar einmal zur nächsten Szene überleiten. Von sowas mach ich Screenshots.
Für die, die das verstehen, gibt’s mehr nach dem Klick →
Nach fast 10 Jahren ohne Output schwirrt nun ein bisher unveröffentlichter Song von Lauryn durchs WWW. Gibt wohl kein Statement zu Entstehungsjahr, -Ort oder -Umständen. ‘Repercussions’ könnte also der Vorbote eines neuen Albums sein (bitte, ja) oder leftover einer alten Recording-session. Hill hat mittlerweile 4 Kinder und ist halt ‘ne Mutti. Still ♥ing Lauryn
Ein Versuch, meine Niedergeschlagenheit mit schwärzestem Humor zu übertünchen. Solche Nachrichten machen mich fertig, weil sie so schonungslos zeigen, dass Menschen die schlechteren Tiere sind. Rave in peace.
Irgendwie ist mir Aesop Rock immer auf’n Sack gegangen. Stimme zu quäkig, Beats zu schwammig…aber: Biber hat mich eines besseren belehrt. Zum Beispiel None shall pass. Ist doch’n Kracher. Dieser 4-to-the-floor-Stampfer, das Sample im Chorus, das Video. Alles super. Ist vom 2007er Album None shall pass.
Above: Apple’s eigener schalltoter Raum. Dort werden iPhones, -Pods und -Pads auf ihre akustischen Eigenschaften überprüft und optimiert. Ich war mal in so ‘nem Raum von der TU Berlin, ist sehr beeindruckend und ungewohnt, wie & was man da hört. Tech-nerdism. Aber sieht halt auch dope aus.
Deswegen noch ein paar Fotos von Hall-armen Räumen nach dem Klick →
Brandnew: Ski Beatz, den meisten wohl bekannt als Creator von Jigga’s Dead Presidents, mit Mos. Jazzy, cooler Song, mag das Video. Von Ski’s Album 24 Hour Karate School.
Meine Arbeit – Fehrbelliner Cuts – wird kurz vorgestellt, neben anderen Projekten, die im Rahmen der Ausstellung CRACK* gezeigt wurden. Das ist, was von 10 Minuten Interview übriggeblieben ist. All meine Statements sind weggeschnitten…vielleicht hab ich auch wirklich nur belangloses Zeug gestammelt; hatte halt schon gut einen im Tee, hehe.
Cooler Film, vom britischen Jung-Regisseur Duncan Jones, der sonst noch nicht so viele Filme gemacht hat und, nebenbei, der Sohn von David Bowie ist.
Moon ist ein cleverer Science-Fiction Film, mit guter Story, einem guten Set, Kevin Spacey als guter HAL-Roboter-Verschnitt, also ein guter Film. Das Ende ist so lala, es gilt eher: der Weg ist das Ziel. Auf diesem entwickelt sich aber ein Plot, in dem alles möglich scheint. Spannend.
Ein Review möchte ich nicht schreiben, das können andere besser. Ich habe nur ein paar Screenshots zu bieten und möchte noch auf den, ebenfalls guten, Soundtrack von Clint Mansell hinweisen, der Filme wie Pi π, Requiem for a Dream oder The Fountain gescored hat. Kann man sich also durchaus reinziehen, auch wens’s mir jetzt nicht das Gehirn weggeblasen hat.
Ein Stück vom Soundtrack und Screenshots gibt’s nach dem Klick →
Oben ein Ausschnitt aus einem Interview mit Charles Manson. Da ist man nicht überrascht, folgendes zu hören: “Do you feel blame? Are you mad? Uh, do you feel like wolf kabob Roth vantage? Gefrannis booj pooch boo jujube; bear-ramage. Jigiji geeji geeja geeble Google. Begep flagaggle vaggle veditch-waggle bagga?“. Möchte wohl irgendwas über Schuld sagen.
Die selbe Szene, aber Simpsonized, nach dem Klick →
Found: Fotografien Berlins in den Zwanzigern. War wohl auch mal schöner. Aber ist’s ja immer noch. Werde morgen träumend durch die Stadt laufen, als wär’s ein anderes Zeitalter.
Crack? Nein, Filmrolle. Das aber nur als Gossip-Intro, um mal ‘ne Lanze zu brechen: man kann ja von Fifty halten, was man will. Ich bin alles andere als ein Fan. Aber “Outta Control” ist ein Banger. Kann man schon fühlen, wenn man will. Sonst: 21 Questions, und selbst In da Club geht klar. Fiel mir nur gerade so ein. Und hat Tim auch gesagt.