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      • Mao  →
        Patrice – Ain’t got no:
        Ich find beide Versionen Bombe, aber ich mag halt Patrice…wobei ich schon zustimmen muss, dass sich die Delivery mit dem Text bricht. Was aber nicht unbedingt schlecht sein muss!
      • Klaus H.  →
        Techno ist tot:
        Versteh schon.. Aber du hast ja recht, die Meinungen gehn außeinander. Das alter spielt dabei aber sicher auch ne Rolle.. Ich will dich ja nicht zu spammen, aber dieses Kommentar bekam auch ne Antwort: http://www.theeuropean.de/jo-groebel/3900-loveparade
      • bayse  →
        Techno ist tot:
        @ Klaus: Da hast du wohl recht. War einfach so erschlagen von der Sache, dass ich das ganze nur mit ‘ner zynischen Nietzsche-headline ertragen konnte. Werd mir jetzt mal den Artikel durchlesen, danke dafür.

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Ein paar Animationen, die ich für das Futuristic Oldskool Projekt gemacht habe. This is how we take the old to the new.

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This is how the take the old…



Inspiriert vom Heidelberger Hip Hop-Vibe der frühen 90er gründet Bayse mit DJ Viked & Mao die Nu Batch Posse – NBP, deren „Rock Ohh“-Jams zur wichtigen Plattform der aufstrebenden Kultur werden. Dort treten Künstler wie Torch & Toni L, Cora E oder die Stiebers auf.


Noch bevor Rap in Deutschland um das Millennium seinen vorläufigen Höhepunkt erreicht, spielt Bayse als Opener für Artists wie Afu-Ra, Söhne Mannheims, RAG oder die Beatnuts. Mit AC-Produzent Boulevard Bou als Protegé & recording-sessions im legendären Piemont-Studio gehen die 90er zu Ende. Zeugnisse dieser Ära sind Beiträge auf dem 50 MCs Tape auf 360°rec, den “Beats aus der Bude”-Mixtapes und der DJ Viked Mixtape-Serie.


2003 kommt es zum tragischen Autounfall von DJ Viked – sein früher Tod bedeutet das Ende für NBP. Ein Album der ambitionierten Crew erscheint nie.



…TO DA NEW



2006 meldet sich Bayse als Solo-artist mit dem “Wissen Wie”-Video zurück. Es folgt die Kontribution “Funk’n’Talent” zum “Heidelberg Cypher”-Sampler. Neben den Vocals rückt auch die Tätigkeit als Produzent immer mehr in den Vordergrund.


Bayse gelingt es, die Brücke von der Vergangenheit in die Zukunft zu schlagen. Futuristic Oldskool ist der gewollte Widerspruch, mit dem sich die Vielschichtigkeit & die Geschichte des Künstlers am besten beschreiben lässt; der Newcomer, der neuartige Sounds präsentiert und alle Instrumente selbst einspielt. Zugleich steht er in Tradition der alten Heidelberger Schule. Er kennt seine Roots, seine musikalische Zukunft jedoch bietet ihm alle Freiheiten.

Der Dumcomputer brauch noch ‘nen coolen Namen. Außerdem muss ich mich mal an die Sample-Auswahl machen, damit alle Pads belegt sind. Was ich noch brauche, ist ein Preloader. Denn die swf. file brauch ein paar sekunden, um zu laden.

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