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Meine Arbeit – Fehrbelliner Cuts – wird kurz vorgestellt, neben anderen Projekten, die im Rahmen der Ausstellung CRACK* gezeigt wurden. Das ist, was von 10 Minuten Interview übriggeblieben ist. All meine Statements sind weggeschnitten…vielleicht hab ich auch wirklich nur belangloses Zeug gestammelt; hatte halt schon gut einen im Tee, hehe.


RBB / Radio Eins Feature – 21. Juli 2010

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CRACK* ist ein Ausstellungsprojekt der Kommunalen Galerie Berlin und dem Masterstudiengang Sound Studies / UdK Berlin. Ich stelle dort meine Arbeit ‘Fair Berliner Cuts’ aus.


Mein favourite Prof. Robert Henke aka Monolake spielt heute im Berghain, live und mit nem 5.1 Soundsystem. Wird’n Kracher, Berghain eh dope, kommt vorbei.


In the making, online 08/2010. – Die Klänge um den Fehrbelliner Platz werden 2010 Bestandteil einer Komposition für die Kommunale Galerie Berlin. Mit dem Mikrofon aufgenommene Geräusche werden aus ihrem Kontext geschnitten und als Instrumente verwendet. Die so entstandene Sound-Bibliothek heißt Fair Berliner Cuts. Geschnitten aus Berlin. Fair, weil ihr mit den Samples machen könnt, was ihr wollt. Ziel ist zum einen die Dokumentation eines akustischen Berlin-Portraits. Zudem schließt diese Library an die lange Tradition der Musique Concrète an: aus jedem Klang lässt sich Musik erzeugen. Der Fehrberliner Platz gab den Startschuss, Cuts aus ganz Berlin sollen dieses Archiv füllen.


Im Moment arbeite ich an der Musik für ein Theaterstück von meinem Buddy Jürgen Hellmann. Das Ding wird Ende des Jahres auf der Bühne sein. I’ll let you know.


Ein paar Bilder des Artwork Making of.

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